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Pressemitteilung Mitgliederversammlung der Gesellschaft der Freunde der Stiftsruine e.V.

 

1000 Mal Festspielchampagner

Über eintausend Flaschen Festspielchampagner hat die Gesellschaft der Freunde der Stiftsruine bisher verkauft. Das edle Getränk mit der Stiftsruinenbühne auf dem Etikett ist einerseits Werbeträger für die Bad Hersfelder Festspiele, andererseits geht der Ertrag des Verkaufs in die Förderarbeit der Gesellschaft und kommt so dem Ruinentheater zu Gute.

 

Diese Zahl wurde auf der Jahresversammlung der Gesellschaft der Freunde der Stiftsruine bekannt gegeben, die am 06. Mai 2019 in der Kneipe im Buchcafé stattfand. Rund siebzig Mitglieder hörten den Jahresbericht des Vorsitzenden Helgo Hahn. Er referierte über die Aktivitäten der Gesellschaft im vergangenen Jahr und gab Ausblick auf zukünftige Veranstaltungen. Die Höhepunkte sind sicherlich die Verleihung der Hersfeldpreise mit anschließendem Sommerfest auf der Wiese zwischen Stiftsruine und Festspielkantine. Dieses Jahr findet die Doppelveranstaltung am 21. Juli 2019 um 11 Uhr statt. Zu einem Einführungsvortrag konnte Helgo Hahn unseren Intendanten Joern Hinkel gewinnen. Dieser wird am Dienstag, 14. Mai 2019 um 19:30 Uhr über seine Inszenierung „Der Prozess“ von Franz Kafka sprechen und dem Publikum seine Sicht auf „Kafka heute“ erläutern. Die Veranstaltung findet im Martin-Luther-Haus am Kirchplatz 4 in Bad Hersfeld statt, Eintritt 5 €, Verkauf nur an der Abendkasse.

 

Nach dem Kassenbericht von Schatzmeisterin Katharina Bolender wurde der Vorstand ohne Gegenstimmen entlastet. Derzeit hat die Gesellschaft knapp 300 Mitglieder, davon sind über 50 Fördermitglieder. Sie kommen aus Bad Hersfeld und dem Kreis, aber auch zu 10% aus dem gesamten deutschen Raum vom Hamburg über Leipzig und München. Einige Mitglieder kommen sogar aus dem deutschsprachigen Ausland. Die Gesellschaft will weiter wachsen und neue Mitglieder sowie Förderer gewinnen. Mit Erfolg: Schon gleich am Abend konnten zwei Fördermitglieder gewonnen werden.

 

Der Intendant Joern Hinkel, ebenfalls Mitglied der Gesellschaft, gab einen Ausblick auf die Festspielsaison 2019. Neu sind in diesem Jahr zwei weitere Spielstätten, in denen auch neue Formate ausprobiert werden sollen. Im Kapitelsaal an der Stiftsruine werden von Franz Kafka „Ein Bericht für eine Akademie“ und „Brief an den Vater“ dargeboten. Als späte Veranstaltung wird es die Festspiel-Late-Night unter dem Titel Nachteulen geben, eine Art Talk mit verschiedenen Schauspielern. In der kleinen Kapelle im Museum wird Nick Hornbys Stück „Nippeljesus“ aufgeführt. Joern Hinkel wurde in der dann folgenden Aussprache mit Gesellschaftsmitgliedern auf die Meldung angesprochen, dass Dieter Wedel im nächsten Jahr wieder in Bad Hersfeld Regie führen würde. Seine Antwort war eindeutig: 2020 werde Dieter Wedel nicht in Bad Hersfeld inszenieren.

 

 

 

 

     

Katharina Bolender

Schatzmeisterin

Helogo Hahn

Vorsitzender

Joern Hinkel

Indendant

der Bad hersfelder Festspiele